Innsbruck blüht auf

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Mit dem Frühling blüht die Stadt auf – dank der umsichtigen Arbeit des Amtes für Grünanlagen.
Foto: M. Freinhofer
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Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Zierlauch, Violen, Anemonen, Primeln und Ranunkeln (im Bild) blühen im Frühling an mehr als 70 Standorten in Innsbruck.
Foto: M. Freinhofer
31 Mär 17:00 2025 von Redaktion International Print This Article

Das Amt für Grünanlagen sorgt für attraktive Begegnungsorte in allen Stadtteilen.

Eine Stadt hat viele Teile – und manche davon werden mit der Zeit kaputt: Straßenlaternen werden defekt, Hinweisschilder beschädigt oder Sitzbänke reparaturbedürftig. Gut dokumentiert ist das Schadensausmaß auf der Plattform www.buergermeldungen.com/innsbruck. Hier können die BewohnerInnen der Stadt angefallene Schäden melden. Nach erfolgter Prüfung der Meldung wird sie an die zuständigen städtischen Ämter – etwa die Ämter für Grünanlagen, Straßenbetrieb oder Tiefbau – weitergeleitet. Die Mitarbeitenden kümmern sich dann schnell und umsichtig um die Behebung der Schäden und sorgen für ein sauberes, sicheres und angenehmes Miteinander in jedem Stadtteil. Gleichzeitig tragen sie zur Verschönerung öffentlicher Begegnungsorte bei – besonders sichtbar ist hier im Frühling die Arbeit des Amtes für Grünanlagen.

Frühjahrspflanzen

Im Frühling wird es wieder bunt in ganz Innsbruck: Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurden rund 80.000 Blumenzwiebeln in der gesamten Stadt eingepflanzt, die in diesen Tagen gemeinsam mit 25.000 Frühjahrsblühern aufblühen. Die städtischen Beete sind in allen Stadtteilen zu finden – auf Verkehrsgrünanlagen wie etwa Kreisverkehren und in öffentlichen Parkanlagen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Zierlauch, Violen, Ranunkeln, Anemonen und Primeln blühen im heurigen Frühling an mehr als 70 Standorten in ganz Innsbruck.

Die größten Beete darunter befinden sich im Stadtpark Rapoldi mit rund 300 Quadratmetern, in der Andechsstraße mit 126 Quadratmetern und am Claudiaplatz im Saggen mit 111 Quadratmetern Beetfläche – bei letzteren beiden handelt es sich um Verkehrsgrünanlagen. Aber auch kleinere Beete werden bepflanzt: Auf dem kleinsten städtischen Beet am Viller Steig wird auf 0,80 Quadratmetern geblüht. Damit das möglich ist, setzen die MitarbeiterInnen des Amtes für Grünanlagen unermüdlich Zwiebeln ein, kümmern sich um die Blumen und wählen bereits im Frühsommer passende Sorten für das nächste Jahr aus.



Quelle: Stadt Innsbruck



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